Lach Luin
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Mytholgie und mehr...

Die Charaktere Hibernias

Aughisky

Die Aughisky ist ein Wassergeschöpf in Gestalt eines jungen, braunen oder schwarzen Pferdes. Es wird erzählt, dass es sich in einen haarigen Menschen verwandeln kann. Man findet es überall am und im Wasser. Wem es gelingt, ein Aughisky vom Wasser wegzulocken, besitzt eines der edelsten Pferde. Kommt es jedoch wieder in die Nähe von fliessendem Gewässern, reisst es seinen Reiter mit in die Fluten um ihn dort zu töten Im November ist das Aughisky am ehesten zu sehen.

Badh

Badb ist die irische (keltische) Göttin des Krieges. Sie nimmt häufig die Form von einem Raben oder der Carrionkrähe (ihre Lieblingsverkleidung) an und nennt sich dann Badb Catha (Schlachtrabe). Nicht nur nahm sie an Schlachten selbst, sie beeinflusste auch ihr Resultat, indem sie Durcheinander unter den Kriegern mit ihrer Magie verursachte. Das Schlachtfeld wird häufig "Land von Badb" genannt. Sie stellte Teil des Trios der Kriegsgöttinnen mit Macha (Nemain) und Morrigan dar.

Balor

In der keltisch-irischen Mythologie ist Balor der Gott des Todes und der König des Fomorians, eine Rasse von Riesen. Er war der Sohn von Buarainech und von Ehemann von Cethlenn. Balor hatte nur ein Auge, das er geschlossen hielt, weil jeder den er ansah sofort starb. Gemäss den Prophezeiungen sollte Balor von seinem eigenen Enkel getötet werden. Er schloss seine Tochter Ethlinn in einen Kristallturm ein, um eine Empfängnis zu verhindern. Mit Hilfe der Druidin Birog betrat Cian der Tuatha Dé Danann den Turm und schlief mit Ethlinn. die daraufhin einen Sohn gebar. Als Balor von seiner Existenz erfuhr warf er ihn in den Ozean. Birog rettete den Jungen und gab ihn dem Seegott Manannan Mac Lir, bei dem er aufgezogen wurde. Der Junge, genannt Lugh Lamhfada (der des langen Armes), wurde ein Mitglied der Tuatha Dé Danann und führte sie in der Schlacht an Mag Tuireadh. In dieser Schlacht tötete Balor König Nuada der Tuatha Dé Danann mit einem flüchtigen Blick aus seinem Auge. Aber als er sein Auge öffnete, um seinen Enkel Lugh zu töten, gelang es Lugh das Auge herauszureissen und Balor fiel tot zu Boden.

Banba

Die Göttin, die den Geist von Irland darstellt und die Frau des Königs MacCuill ist. Vielleicht ist sie die erste Siedlerin Irlands. Sie ist ein Teil einer Dreiheit der Göttinnen, die Töchter von Fiachna, zusammen mit Fodla und Eriu. Amergin, Sohn von Miled, versprach ihr die Ehre, die Namengeberinn der Insel zu sein. So ist Banba auch ein poetischer Name für Irland. Zuerst könnte sie allerdings eine Göttin des Krieges sowie eine Ergiebigkeitgöttin gewesen sein.

Banshee oder Bean-Sidhe

Die Banshee oder Bean-Sidhe (Feen-Frau) ist im Grunde keine gefährliche Fee, aber ihr Schrei ist ein Zeichen, dass ein Mitglied der ältesten Familien Hibernias sterben muss. Deren Namen beginnen traditionell mit Mac, Mc oder O". Sie erscheint in der Nacht als eine Frau mit langem, schneeweissen Haar, das sich grell vom Hintergrund der schwarzen Nacht abhebt. Sie kämmt es unaufhörlich, während sie schreit. Manche glauben, die Banshee sei der Geist eines Menschen, dem durch seine Familie Leid angetan wurde. Dies würde erklären, warum sich die Banshees einer bestimmten Familie zugehörig fühlen und auch den Auswanderern bis nach Amerika gefolgt sind. Den Begräbnissen wohnen die Banshees ebenfalls bei - allerdings nicht sichtbar. Sie werden auch "Weisse Frau der Trauer" oder Todesfee genannt

Boogieman

Der Boogieman sucht oft eine spezielle Familie aus, bei der er dann 7 Jahre bleibt. Er spielt allerlei Streiche, und mit seinen gestaltwandlerischen Fähigkeiten treibt er die Leute zur Verzweiflung. Aber er kann auch nett sein, und einen Spielgefährten für die Kinder abgeben, wenn er dies möchte. Manchmal wird gesagt, das nur Banshees und Kinder ihn sehen können und das er bis auf die Kinder die Familie tötet bevor er sie verlässt. Er enthauptet sie und nimmt ihre Köpfe als Trophäe mit. Im angelsächsischen Raum hat der Boogieman etwa den Stellenwert, den unser "schwarze Mann" hat.

Bran

Bran, Sohn von Llyr und von Penarddun und Bruder von Branwen und von Manawydan, sowie Stiefbruder von Nisien und Efnisien. Bran war für gewöhnliche Häuser zu groß. Als Bran von der Sklaverei erfuhr, in der seine Schwester Branwen von ihrem irischen Ehemann Matholwch gehalten wurde, segelte er um sie zu retten. Matholwch erschrak zu Tode bei dem Anblick eines Waldes, der sich Irland über das Meer näherte: Tatsächlich war es die Mannschaft von Bran und Bran selbst, die durch das Wasser wateten. Er bat daher um Frieden und es wurde eine Haus errichtet, dass gross genug für Bran war. Matholwch war damit einverstanden, das Königreich auf Gwern zu übertragen, seinem Sohn von Branwen. Einige irische Lords rebelllierten und versteckten sich in Mehlsäcken, um den Waliser zu attackieren. Aber Efnisien, die den irischen Verrat roch, warf sie und anschliessend auch Gwen selbst in ein Feuer. Ein Krieg brach aus, im Laufe dessen sich Efnisien opferte. Nur sieben Waliser überlebten und Bran wurde tödlich verwundet. Sein Kopf, der lebendig und sprechend blieb, wurde nach England zurückgebracht und dort begraben.

Brigid

Brigid (der Name bedeutet: wer sich selbst erschöpft) ist die Göttin der heiligen Flamme von Kildare (abgeleitet von "Cill Dara,", das "Kirche der Eiche" bedeutet) und wird häufig als der weisse, jungfäuliche Aspekt der dreifachen Göttin gesehen. Sie wurde christianisiert als die "Fördernmutter" von Jesus Christ und St. Brigit genannt.. Das Fest der Brigid ist Imbolc, gefeiert am oder um den 1.Februar, wenn sie den Frühling zum Land führt. Dieses Mittwinterfest beginnt, wenn die Mutterschafe anfangen Milch abzusondern und ist der Anfang des neuen landwirtschaftlichen Zyklus. Während dieser Zeit stellt Brigid eine Braut bzw. Jungfrau dar und ist die Beschützerin der Frauen während der Geburt. Imbolc ist in Amerika bekannt als Groundhog Tag. Am Groundhog Tag kommt Brigids Schlange aus ihrem Versteck heraus, und an ihrem Verhalten kann die Länge des restlichen Winters festzustellen. Wegen ihres Feuers der Inspiration und ihrer Verbindung zu den Apfel- und Eichenbäumen gilt Brigid häufig als die Patronin der Druiden. Excalibur, Klinge des Königs Arthurs, wurde von der Dame des Sees, eine Abbildung geschmiedet, die manchmal mit Brigid wegen ihres Feuer- und Fälschungsaspekts in Verbindung gebracht wird. Wie das Arthurian Avalon oder "Insel der Äpfel" hatte, besass Brigid einen Apfelobstgarten im Jenseits, zu dem die Bienen wegen des magischen Nektars reisten.

Cathbad

Druide am Hofe König Conchobars in Emain Macha. Er verhalf dem Helden Cu Chulainn zu seinem ersten Ruhm. Unter anderem prophezeite er, daß Deirdre Ulsters Untergang sein würde und das den Helden Cuchulainn ein ruhmreiches aber kurzes Leben erwartete.

Cernunnos

"Der Gehörnte" ist ein keltischer Gott der Ergiebigkeit, des Lebens, der Tiere, der Fülle und der Unterwelt. Cernunnos trägt ein Hirschgeweih, und manchmal eine mit Münzen gefüllte Börse. Der gehörnte Gott wird an der Wintersonnenwende geboren, heiratet an und stirbt während der Sommersonnenwende. Er wechselt sich mit der Göttin des Mondes ab, wenn er Überleben und Tod anordnet und den Zyklus des Todes und Wiedergeburt fortsetzt. Höhlemalereien in Frankreich, die einen senkrecht stehenden Hirsch darstellen oder einen Mann, der im Hirschkostüm gekleidet ist datieren aus jenen Zeiten. Römer schilderten ihn manchmal mit drei Krähen die über seinen Kopf flogen.

Cliodhna

Irische Göttin der Schönheit aus der Anderswelt, später eine Feenkönigin in der Gegend um Carraigh Cliodhna, County Cork. Sie besaß drei Zaubervögel, die Kranke in den Schlaf singen und sogar heilen konnten. Sie verliebte sich in den Sterblichen Ciabhan. Als er eines Tages am Ufer des Flusses Cork jagte, schickte der Meeresgott Manannan einen verzauberten Schlaf und eine Welle zu Cliodhna, die sie in ihre Welt zurück brachte.

Cluricauns

Cluricauns gehören zu den Leprechauns. Sie leben vorwiegend in Weinkellern und tragen rote Kappen. Sie veranstalten von Zeit zu Zeit wilde Feste, berauben die Eigentümer der Weinkeller und veranstalten allerlei Unfug. So sieht man sie laut schreiend auf dem Rücken von Eseln, Schweinen und Ziegen durch die Gegend reiten.

Crom Cruach.

Der Hauptgötze von Eirin. Diese sehr große Statue stand auf der Ebene von Mag Sleact (die Ebene der Verehrung) in der Grafschaft Cavan in Ulster. Um ihn herum zwölf kleinere steinerne Statuen, während seine aus Gold war. Ihm opferten die frühen Iren ein Drittel ihrer Kinder an Samain (1. November) als Dank für Milch, Getreide und gutes Wetter. Das Volk lebte in Angst vor diesem Gott und seinen schrecklichen Forderungen. Es war sogar gefährlich ihn anzubeten, viele kamen bei dem Versuch um. Es wird gesagt, dass sein Kult durch Tigernmus, ein vorchristlicher König, eingeführt wurde. Während einer Samhainnacht zerstörte er sich selbst.

Dagda

Der Irisch-Keltische Gott der Erde, Herr über Leben und Tod. Dagda oder das Dagda, ("der gute Gott") ist einer der wichtigsten Götter und der Führers der Tuatha Dé Danann. Er ist ein Meister der Magie, ein furchtbarer Krieger und ein erfahrenem Handwerker. Dagda ist ein Sohn der Göttin Danu und Vater der Göttin Brigid und dem Gott Aengus Mac Oc. Morrigan ist seine Frau, mit der er sich am Neujahrstag verbindet. Dagda werden übermenschliche Stärke und und ein ebensolcher Appetit zugeschrieben. Seine Attribute sind ein großer Kessel mit einem unerschöpflichen Vorrat an Nahrung, eine magische Harfe, mit der er die Jahreszeiten zusammenruft, und eine enorme Keule, mit dessen einem Ende er neun Männer töten, aber mit der anderen sie wieder zum Leben erwecken könnte. Er besaß auch zwei erstaunliche Schweine. Das eine immer bratend, das andere immer wachsend.

Danu

Die keltische Erdenmutter, Matriarchin der Tuatha Dé Danann ("Leute der Göttin Danu"). Danu ist die Mutter der verschiedenen irischen Götter, wie des Dagda (auch erwähnt als ihr Vater), des Dian Cecht, Ogma, Lir, Lugh und vielen anderen. Ihr Waliser Äquivalent ist die Göttin Don.

Dullahan

Der Dullahan, auch Gan Ceann genannt, ist ein kopfloser Reiter, der das Land in der Nacht durchstreift. Er hält seinen leuchtenden Kopf im Arm, und kann auf diese Weise mit übernatürlicher Sicht das ganze Land überblicken. Man sagt, dass überall dort, wo der Dullahan anhält, ein Mensch sterben wird. Er ist in diesem Sinne ein Vorbote des Todes. Kommt der Dullahan an die Tür eines Menschen und sie wird geöffnet, so wird er demjenigen eine Schale voller Blut ins Gesicht kippen. Manchmal hat er eine grauhaarige Banshee bei sich und fährt in einer schwarzen Kutsche, gezogen von sechs schwarzen, kopflosen Pferden. Der Dullahan dient niemandem ausser dem Tod. Er hat eine unnatürliche Angst vor Gold und selbst eine kleine Menge davon kann Ihn aufhalten oder vertreiben

Eriu

Die göttliche Personifizierung von Hibernia, sie ist eine der Fomori und Mutter des Bres, König von Irland sowie die Namensgeberin für das Land Irland (Eyre, Eire oder Eiriu).

Far Darrig

Der Far Darrig, auch Fear Dearc genannt, ist ein kleiner stämmiger Mann, der sich meistens komplett in rote Kleidung wirft. Deswegen wird er auch der rote Mann genannt. Er ist dafür bekannt, den Leuten abscheuliche Streiche zu spielen. Er erfreut sich an den Schrecken der Menschen und an ihrer Angst, wenn er seine Streiche mit ihnen spielt. Es ist ratsam: ,Na dean maggadh fum" (ärgere mich nicht) zu sagen sobald man einen Darrig sieht, doch meist ist man aufgrund seiner Cleverness schon lange in seinem Spiel gefangen, bevor man es überhaupt merkt. Hilfreich ist ihm dabei seine Fähigkeit, seine Stimme so zu vertellen, dass er jedes beliebige Geräusch imitieren kann. Er ist kein wirklich schlechter Kerl und wird denen, die er mag Glück bringen. Nur dem Drang, andere zu ärgern kann er einfach nicht widerstehen

Far Dorocha

Der Far Dorocha oder der dunkle Mann ist der perfekte Diener der Feenkönigin. Er verschwendet nie einen Satz oder eine Bewegung, handelt immer extrem präzise und zielstrebig. Er sucht und findet menschliche Wesen, die die Königin zu sprechen wünscht, zwingt sie wortlos unter seinen Willen und bringt sie in das Feenreich. Manchmal bringt er diese Menschen auch wieder zurück. Sollte einer der Rückkehrer Geheimnisse des Feenreichs verraten oder mit seinen neuen Kräften prahlen, kehrt der Far Dorocha nach Hibernia zurück um den Menschen zu bestrafen. Mit einer kleinen Berührung lässt er die Muskeln eines Armes oder Beines verdorren oder nimmt ihnen das Augenlicht.

Fianna

Auch bekannt als Fianna Éireann oder die Fenians. Die Fianna waren eine legendäre Armee der irischen Krieger, die unter dem Ard Righ dienten, auch bekannt als hoher König von Irland. Viele ihrer Großtaten wurden während des Fenian Zyklus dokumentiert, der circa das 3. Jahrhundert VC stattfand. Sie lebten in den Grenzgebieten und kämpften in großen Gruppen. Sie befolgten nur ihre eigenen Gesetze und die des hohen Königs. Ihr letzter und größter Führer war Finn Mac Cumhail, bekannt auch als kühler Finn Mac, der später als irischer Held glorifiziert wurde.

Golem

Hier war Mythic sehr frei in der Auslegung: das Golem soll von einem jüdischen Rabbi in Prag erschaffen worden sein, um der verarmten Bevölkerung zu helfen.

Graugach

Graugachs sind halbmenschliche Gestalten. Sie ziehen umher, oft nur mit einem alten Lumpensack gekleidet, und geben sich die Erscheinung eines alten Mannes. Sie sind nette Gesellen, die oft zu Menschen kommen, weil sie ihnen ein wenig bei Ihrer täglichen Arbeit behilflich sein wollen. Manchmal sind sie in ihrer Hilfsbereitschaft fast lästig, doch nie meinen sie etwas böse.

Leprechauns

Die Leprechauns sind ein einzelgängerisches Volk. Man findet sie oft mit einem Schuh in der einen Hand und einem Hammer in der anderen, so machen sie Schuhe für alle Bewohner der Anderswelt. Man sagt, dass jeder Leprechaun einen Schatz besitzt. Wer glücklich und geschickt genug ist, den Leprechaun zu fangen und ihn nicht für den Bruchteil einer Sekunde aus den Augen lässt, den wird der Leprechaun zu seinem Goldschatz führen.

Die Lhiannan Shee

Die Lhiannan-Sidhe (die Liebes-Fee) ist eine gefährliche Fee, die die Liebe der Männer Hibernias sucht um sie dann zu dominieren.. Es gibt nur eine Lhiannan Shee und jede Fee die sich verliebt wird eins mit ihr. Alle die sie lieben verzehren sich nach ihr und dies zerstört sie letztendlich. Je mehr ein Mann sie begehrt, umso mehr zieht sie sich zurück. Sie verspricht ein Treffen in Tir-Na-nOgh und die Männer Hibernias sterben gern dafür. Alle grossen Dichter und Musiker liebten sie und fast alle starben jung. Niemand hat die Lhiannan Shee je beschrieben, vielleicht weil sie die Versuchung selbst ist und sie ihre Glorie nicht mit Worten schmälern lassen will.

Lugh

Lugh ist der keltische Lord jeder Fähigkeit. Er war der Patron von Lugodunum (Lyons) in Gaul. Er und seine Naturgöttin (Rosmerta) wurden während des 30 Tag dauernden Lugnasad Mittsommerfestes in Irland angebetet. Ergiebigkeitmagie während dieses Festes stellte das Reifen der Getreide und gute Ernten sicher. Im Gälischen wurde er Lamfhada oder "der mit dem langen Arm" genannt, wegen seines großen Speeres. Seine Tiere waren der Rabe und der Luchs. Lugh spiegelt hinduistischen Karttikeya, den geistigen Krieger und den römischen Mercury , den schnellen Kurier wieder.

Lunantishees

Die Lunantishees sind ein kleines Volk, das sich zum Ziel gemacht hat, die Schwarzdornbüsche zu beschützen, da diese Büsche den Elfen heilig sind. Insbesondere jeder, der am 11. November oder am 11. Mai einen Zweig abschneidet, wird von den Lunantishees verfolgt werden.

Macha

Einer der drei Aspekte der Morrigan, Göttin des Krieges. Auf ihr Geheiss hin wurde nahe Armagh ein Hof errichtet, Emain Macha genannt, wo die hibernischen Herrscher zur Zeit des Ulster Zyklus Hof hielten. Macha ernährte sich von den Köpfen gefallener Krieger.

Mag Mell

In der keltischen Mythologie ist Mag Mell ("Ebene der Freude") ein Paradies in dem die Toten leben. Im Gegensatz zu anderen Totenreichen, wird Mag Mell als idyllische Insel oder als wundervoller Platz auf dem Grund des Ozeans beschrieben. Dieses Reich der Toten wird vom König Tethra der Fomorians regiert. Aber auch der Seegott Manannan Mac Lir der Tuatha Dé Danann regiert dort. Ein anderer Name für diesen Platz ist Tir na n-Og ("Land von Jugend").

Medb

Göttin des Rausches (dazu zählen sowohl Alkohol als auch Pilze und andre berauschende Kräuter)

Merrows

Die Merrows oder Meermänner findet man auf einem Stein in der Brandung sitzend und nach Strandgut Ausschau haltend., Kisten mit Brandy von havarierten Schiffen freuen sie besonders. Sie gelten als Glücksbringer. Aufgrund ihres Aussehens (grüner, unbekleideter Körper, grüne Haare und Zähne) suchen sich die weiblichen Merrows, auch Meruchas genannt, ihre Ehemänner unter den jungen Fischern. Solange sie noch im Wasser leben, bedeutet ihre Anwesenheit Gefahr von Sturm und Unwetter. An Land jedoch sind sie scheu und unterwerfen sich dem Willen der Fischer. Wer es schafft, den Umhang einer Merucha zu erlangen, dem wird sie solange dienen, und ihr See-Leben vergessen. Sobald sie jedoch den Umhang wieder erhält wird sie unmittelbar ins Wasser zurückkehren und nie mehr gesehen werden.

Nuada

Auch Nudd oder Ludd. "Silberne Hand". Der irisch/keltische Häuptlings-Gott des Heilens, der Sonne, der Geburt, der Jugend, der Schönheit, des Ozeans, der Hunde, der Poesie, des Schreibens, der Magie, der Waffen und der Kriegsführung. Ähnlich dem römischen Gott Neptun, hatte Nuada auch ein unbesiegbares Schwert, eins der vier großen Schätze der Tuatha Dé Danann, mit dem er seine Feinde zu zerspalten pflegte. Nachdem Nuada seine Hand in einer Schlacht verlor, wurde er als ungeeignet für einen König gehalten und von Bres ersetzt. Sein Bruder Dian Cecht, der große Gott des Heilens, stellte ihm eine silberne Hand als Ersatz her Zwischenzeitlich hatte sich Bres als ein tyrannischer Führer herausgestellt und wurde durch das Tuatha Dé und Nuada, der seine Position als König wieder einnahm, verbannt. Nuada wurde später vom Gott des Todes Balor getötet.

Pooka

Das Pooka ist ein Gestaltwander, der des Nachts heraus kommt. Manchmal als Adler der die Menschen umwirft und dann zum Mond fliegt; manchmal als schwarze Ziege, die die Menschen mit gewaltigen Hörnern zu Boden stösst und häufig als schreckliches schwarzes Pferd. Das Pferd ist sehr gross, es stösst blaue Flammen aus und in seinen Augen brennt ein gelbes Feuer. Arglosen Menschen bietet das Pooka manchmal einen kostenlosen Ritt an, nur um dann mit halsbrecherischer Geschwindigkeit durch die Sümpfe zu jagen bis der Mensch sich nicht mehr halten kann und in hohem Bogen abgeworfen wird. Trotzdem ist das Pooka jetzt ein relativ zahmes Geschöpf, verglichen mit dem was es war bevor Brian Boru es bändigte. In den alten Tagen war das Pooka der Herrscher über alles und jeden der sich nachts heraus wagte. Alle Straßen gehörten ihm und nur wenige die nachts reisten; überlebten um von ihm zu berichten. Aber Brian Boru zähmte es mit einem Zauber: Er band drei Schwanzhaare des Pookas wie ein Zaumzeug um seinen Hals, die sich sofort in Stahl verwandelten. Brian sprang auf das Pferd und ritt es, bis es vollkommen erschöpft war und versprach, nie wieder einen Menschen zu töten.

Selkie

Die Selkies sind, ähnlich wie die Merrows, Wasserbewohner. Bei Tage erscheinen sie in Gestalt einer Robbe, nachts in der einer überirdisch schönen Frau mit langen, schwarzen Haaren und dunklen Augen. Auch sie heiraten Fischer, denen es gelingt, ihre Haut zu ergattern. Anders als die Meruchas sind sie allerdings still und oft melancholisch. Oft kehren sie zurück zum Wasser um zu meditieren und ihre melancholischen Lieder zu singen. Mit diesen Liedern geleiten sie auch die Fischer zurück. Bekommt eine Selkie ihre Haut zurück, kehrt auch sie zurück ins Wasser. Allerdings bleibt sie nahe des Ufers und wacht über ihren Mann und ihre Kinder.

Shannon

Die Göttin des Flusses Shannon

Tethra

Keltischer Gott der See und der Anderswelt, früherer König der Fomorianer. Wurde getötet in der ersten Schlacht von Magh Tuireadh, seitdem Herrscher über Mag Mell.

Wechselbalg

Findet eine Mutter einen schreienden, übellaunigen, gelbgesichtigen kleinen Mann in ihrer Wiege, weiss sie sofort, dass die Feen ihren kleinen Jungen gegen dieses Wesen getauscht haben. Jede Wechselbalg hat seinen eigenen Charakter, aber die Hässlichkeit und schlechte Laune ist ihnen allen eigen. Die Feen in ihrem Perfektionismus fühlen sich von diesen Wesen abgestossen und verbannen sie daher aus ihrem Reich. Noch bevor ein Wechselbalg ein Jahr alt ist, hat es bereits alle Zähne, seine Hände sind wie Klauen und die Beine nicht dicker als ein Hühnerknochen. Egal wie oft man es füttert, es bleibt immer hungrig und ein Bauer hat Mühe es zu ernähren. Auch kränkliche Babys werden von den Feen ausgetauscht, die meist recht schnell sterben. Die Eltern begraben es und trauern, nicht wissend das ihr eigenes Kind im Feenland Blumen pflückt. Trotz der Trauer sind sie doch immer noch besser dran als jene, denen ein Wechselbalg die Vorratskammern plündert. Möchte man herausfinden, ob es das eigene oder ein Feenkind ist, koche man Eierschalen vor den Augen des Kindes. Ein Wechselbalg wird mit der Stimme eines alten Mannes anfangen zu lachen ob der Idee, Eierschalen zum Mittagessen zu kochen.

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